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Es kommt bekanntlich öfter vor, daß ein Analytiker sich bei einem Falle zunächst über „Mangel an Übertragung” beschweren möchte, weil der Patient ihm gegenüber nicht recht warm wird, bis er erkennt, daß gerade dieses Verhalten die spezifische Art der Übertragung des betreffenden Menschen ist; sei es, daß er in Abwehr seiner Gefühlsregungen überhaupt eine gewisse Kälte gegen alle Objekte als „Charakter-Widerstand” entwickelt hat, — sei es, daß er in seiner Kindheit gelernt hat, sich nur einer gewissen Person gegenüber so zu benehmen, welche spezifische Beziehung dann in der Analyse übertragen wird. — Clara Thompson berichtet über einen Fall, in dem eine solche allgemeine Kontaktlosigkeit einen beinahe hebephrenen Eindruck machte, umso mehr, als sie auch von „zahlreichen Tics und ruhelosen Zuckungen im Gesicht und mit den Armen und Beinen” berichtet. Aber es handelte sich nicht um eine eigentliche Psychose, vielmehr um eine schwere Entwicklungsstörung des Ichs, die sich als