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Einer derjenigen Punkte, wo die Psychoanalyse auf ihr „organisches Fundament” (S. Freud) aufgesetzt werden soll, biologische Fundamentalstelle jeder Entwicklungspsychologie, ist der Beginn individuellen Lebens in und außerhalb des Mutterleibes.
Es soll im Folgenden versucht werden, einiges von dem Wenigen unseres Wissens um diese Frühstzeit zusammenzustellen und zu beleuchten. Fötale Verhaltensweisen sind deshalb bedeutungsvoll, weil wir im Laufe seelischer Entwicklung, insbesondere einer Analyse, mit ihrer Reaktivierung zu rechnen haben, mit einer Regression vielleicht eher agierender als phantasierender Art. Mit anderen Worten: die Regression auf echte Mutterleibserlebnisse dürfte deren, wie anzunehmen ist, unbewußten Charakters wegen, weniger als „Urphantasie”, „Mutterleibsphantasie” zu Tage kommen als in annähernder, vielleicht nur sehr vager, Repetition prähistorischer Aktionen oder „Empfindungen”. Die Freudsche Formulierung: Regression kein „rein psychischer Vorgang” und „der organische Faktor an ihr der hervorragendste” darf vielleicht auch im eben ausgesprochenen Sinne des leibhaften Wiedererlebens verstanden werden. O. Isakower hat in seinem „Beitrag zur Psychopathologie der Einschlafphänomene” die regressive Wiederbelebung ontogenetisch primitiver Ichhaltungen an Hand interessanten Materials plausibel gemacht. Er vermutet, daß das Körper-Ich