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Poetische Bücher sind schwer sachlich zu besprechen und wenn der Verf. hier das Leben mit einem „unendlichen Wellengekräusel” bezeichnet, in dem „aber Wachen und Schlafen die Gezeiten bilden” — so ist ihm schwer zuzustimmen, aber was ließe sich ihm sachlich erwidern? Bei der Erörterung der Träume werden „unterbewußte seelische Kräfte” angenommen, Freud aber nicht erwähnt und es ist auch besser so. „Vernünftige, gesunde Lebensweise” vermeidet Träume und das beste Schlafmittel ist eine bewußte „Totalentspannung” der Atmung und der Muskeln.
M. Grotjahn (Chicago)