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Verf. hat in einer früheren Arbeit1 akinetische Zustände beschrieben, die er nach Ventriculographie bei Patienten mit Tumoren in der Nähe des dritten Ventrikels gesehen hatte. Nun greift er, zusammen mit French, diese Beobachtungen wieder auf, um Gedanken über den strukturellen Aufbau des sogenannten Ichs, bezw. über das Wesen des Schlafes daran zu knüpfen.
Die akinetischen Patienten stellten alle Spontanbewegungen ein, sogar die Augenbewegungen, ohne dabei das Bewußtsein zu verlieren. Der Kontakt mit der Umwelt, die Fähigkeit, auf Fragen zu antworten und ihre Gefühle zu beschreiben, blieb erhalten; dagegen verloren sie allen aktiven Antrieb und ließen Kot und Urin unter sich. Der