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Verf. versucht, einen Zusammenhang zwischen bestimmten parapsychologischen Phänomenen (Telepathie, Dunne-Effekt) und bestimmten neurotischen Konflikten aufzuzeigen. Er meint, dass die genannten Phänomene auftreten, wenn die Kastrationsgefahr durch Verstärkung bestimmter inzestuöser Wünsche plötzlich akut wird. Wenn der Konflikt nachlässt, verschwinden die paranormalen Phänomene. In dem aller-grössten Teil seiner Fälle glaubt er einen „Mammakomplex“ aufdecken zu können. Weil er eine Koinzidenz von okkulten Phänomenen und neurotischen Konflikten feststellen kann, meint er, eine okkulte (kosmische) Libido annehmen zu müssen: wenn eine Libido-stauung aufftritt, wird auch die okkulte Libido gestaut und auf diese Weise manifestieren sich dann die okkulten Erscheinungen.
Neben Libido und kosmischer Libido existiert auch ein psychischer Kern, der Träger der regulatorischen Funktion des Ichs. Diesen Kern nimmt Verfasser auf Grund der Beobachtung eines Erlebnisses eines seiner Patienten an. Dieser ängstliche gehemmte Mann erzählt eines Tages, wie er plötzlich die ihn umgebenden drohenden Mutter- und Vater-Imagines akzeptieren kann. Er hat das Gefühl, als ob ihm die Arme und Beine abgenommen würden, und weiss: „Ich kann!“ Von dieser Stunde an hat der Wiederholungszwang aufgehört zu existieren, und der Patient fühlt sich frei und arbeitsfähig. Der Autor erklärt dies dadurch, dass der „Kern“ freigekommen ist, was symbolisch durch das Verlieren von Armen und Beinen angedeutet ist.
Wie aus Obigem hervorgeht, ist der Artikel ein buntes Durcheinander von allerhand