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Bullard tritt noch einmal dem Vorurteil entgegen, dass Schizophrene analytischer Beeinflussung unzugänglich wären. Es bedürfe nur äusserster Geduld und eines besonderen Taktgefühls. Die Handhabung der heftig reagierenden Übertragung erfordere viel Geschicklichkeit, und Modifikationen der üblichen analytischen Technik seien notwendig. Fehler seien schnell und leicht begangen, und oft schwer oder garnicht wieder gutzumachen. Nach den beiden ausführlichen klinischen Beispielen, die Bullard dafür gibt, möchte Ref. hinzufügen, dass es sicher auch leichter sei, solche „Fehler“ a posteriori zu analysieren und zu verstehen, als schon vorher die Situation und alle ihre quantitativen Details so zu durchschauen, dass die Fehler vermieden werden könnten.
O. Fenichel (Los Angeles)