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Der „spezielle Mechanismus“, den Isaacs bei einem schizoiden Jungen beschreibt,
besteht in einem „Agieren“ von Metaphern, vergleichbar der Übersetzung von Metaphern und Redensarten in Bilder im Traume. Dieses Phänomen ereignet sich, wenn ein wörtlicher Ausdruck sekundär wieder Objekt des Primärvorgangs wird, was im Traume üblich ist, aber auch in der Schizophrenie nicht selten, wenn Restitutionsversuche anstelle der Objekte nur der „Wortvorstellungen“ habhaft werden.
Wenn dieser Patient, der seine Grossmutter unbewusst hasst, aber gleichzeitig zärtliche Gefühle für sie hat, diese Ambivalenz dadurch ausdrückt, dass er versucht, eine mit einem Fallschirme ausgerüstete Katze beim Fenster hinauszuwerfen, so scheint dies dem Ref. allerdings nicht nur ein Agieren bestimmter Redensarten, sondern auch, ohne alle „Metapher“, ein direkter Ausdruck des Konfliktes zwischen seinem Wunsche, die Grossmutter zu töten, und dem, sie zu retten.
Besonders interessant sind manche magische Verhaltensweisen des Patienten. Er pflegte gewisse Fingerbewegungen zu machen, deren unbewusster Sinn war: „die andern Leute sind nur meine Marionetten“; damit wehrte er das Gefühl ab, dass er selbst nur eine Marionette in den Händen der anderen Leute wäre. — Andere magische Verhaltensweisen des Patienten waren weniger klar und werden von der Autorin entsprechend den Theorien von Melanie Klein gedeutet.
O. Fenichel (Los Angeles)