You do not currently have permission to view the full text for this document. Please sign in to an account with an active subscription or contact support.
Lorand gesellt sich mit dieser Arbeit den Autoren zu, die an eine hervorragende Bedeutung kindlicher vaginaler Sensationen glauben, die der Verdrängung verfallen sind. Diese frühen Vaginalsensationen haben, meint Lorand, immer einen oralen Charakter. Wenn diese Sensationen im einzelnen analysiert werden, finde man regelmässig einen Zusammenhang mit der präödipalen oralen Mutterbeziehung. Auch die Ängste, die für die Verdrängung dieser Sensationen verantwortlich sind, wurzeln im präödipalen Verhältnis zur Mutter. — Das Material, an dem diese Phänomene am besten studiert werden können, wird nach Lorand in der Analyse jener komplizierten Frigiditäten