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Mit seiner Arbeit «Transitional Objects and Transitional Phenomena» eröffnet Winnicott der psychoanalytischen Forschung ein neues Feld. Seine Definitionen der Ubergangsobjekte und -phänomene als Bereich zwischen Daumen und Teddybär, oralem Erotismus und Objektbeziehung, zwischen innerer und äußerer Erfahrungswelt unterstreichen die Bedeutung dieses dritten Teils des menschlichen Lebens, in dem Phantasie und Spiel, Kunst und Religion wurzeln. Winnicott betont die Normalität dieser frühkindlichen Erfahrungen mit dem ersten Nicht-Ich-Besitz, weist auf die Abwehrrolle des Übergangsobjektes gegen Angst hin und skizziert krankhafte Entwicklungen wie Fetischismus, Pseudologia phantastica und Sucht1.
Bevor eigene Beobachtungen zur Sprache kommen, soll auf die Literatur eingegangen werden.
Winnicott kann in seiner Veröffentlichung (1953) nur drei Arbeiten anführen, die seinem Thema nahekommen: Eine Fallbeschreibung von Abraham (1916), Ausführungen des ungarischen Kinderarztes Lindner (1879) und eine neuere Studie von Wulff (1946) über «Fetishism and Object Choice in Early Childhood». Die Originalität