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Schon im ersten Teil dieser Studie1, die sich hauptsächlich mit dem Einfluß der Übergangsobjekte und -phänomene auf die Symptombildung befaßte, wurden Arbeiten aufgeführt, in denen die Bedeutung des Übergangsobjektes für die Behandlung und seine Rolle in der Patienten-Therapeuten-Beziehung beschrieben wurden (Ekstein [1955], Buxbaum [1960]). Eigene Beobachtungen und Erfahrungen darüber mögen die Ausgangsbasis für theoretische Bemerkungen darstellen, denen der Versuch einer kritischen Erörterung dieses aktuellen Problems angeschlossen werden soll.
Bei zwei Patientinnen ereignete sich in bestimmten Phasen ihrer Behandlung, daß sich ihre Übertragung dem Therapeuten gegenüber merkwürdig entpersönüchte und sie ihn wie ein Übergangsobjekt empfanden.
A.H. (Nr.8)2 verlangte nach den ersten Wochen ihrer Therapie, die von Psychose-ähnlichen, eruptiven Haßgefühlen der Mutter und dem Therapeuten gegenüber beherrscht war, nach einem Teddybären, den sie auf der Couch in ihren Armen halten und liebkosen könne. In der Kindheit hatte sie nie einen Teddybären besessen, sondern ein Stoffkaninchen. Während dieser Phase ihrer Behandlung benutzte sie zeitweise einen größeren Kieselstein zum Lutschen in der Stunde.
Monate später kreisten ihre Assoziationen hauptsächlich um das analerotische Verhältnis zur Mutter. Die Patientin empfand Einläufe