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Professor Alexander Mitscherlich eröffnet das Symposion und teilt mit, das am Vortage gehaltene Referat Prof. J. P. Spiegels2 werde Ausgangspunkt des Gespräches sein. Nach Begrüßungsworten bittet er die Teilnehmer des Gespräches, sich kurz den Hörern selbst zu präsentieren.
Prof. Spiegel: Ich heiße Spiegel und bin gegenwärtig Professor für Sozialpsychiatrie an der Brandeis-University in Waltham/Massachusetts und Leiter des «Zentrums zur Erforschung der Gewalttätigkeit» an dieser Universität.
Prof. Horkheimer: Ich bin Emeritus der Philosophie und Soziologie, habe mich ein wenig um Psychologie gekümmert, habe an deutschen und amerikanischen Universitäten gelehrt und mich sehr ernsthaft mit Psychoanalyse befaßt.
Prof. Muensterberger: Ich bin Professor für Ethno-Psychiatrie an der State University of New York und Psychoanalytiker in New York. Eine Reihe der Probleme, mit denen wir uns hier befassen, gehören zu den besonderen Themen, mit denen ich mich beschäftige.
Prof. Hacker: Ich bin seit über 25 Jahren in den Vereinigten Staaten und bin dort Leiter zweier Kliniken, bin Psychiater und Psychoanalytiker, Professor der Psychiatrie an der Universität von Südkalifornien/USA. Einen Teil meiner Zeit verbringe ich in Europa, wo ich mich sehr mit sozialpsychologischen Problemen beschäftigt und an einigen Universitäten gelehrt habe; längere Zeit war ich als Berater der Österreichischen Regierung für Strafvollzugsfragen tätig.