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Absichtlich beginne ich mit einer subjektiven Feststellung: mit der Freude, mich mit diesem Thema zu beschäftigen. Ich glaube, es ist angemessen, unsere Überlegungen über die Beziehung zwischen dem Traum und der psychoanalytischen Situation mit einem derartigen Gedankengang einzuführen. Ich gehöre zu jenen Psychoanalytikern, die am Traum interessiert sind. Seitdem wir, in Nachfolge der Arbeiten von Leo Stone (1961), der englischen Middle-School und anderer Autoren (z. B. M. Neyraut, 1974) angefangen haben, für die Dimension unseres Zutuns zum psychoanalytischen Prozeß sensibler zu werden, ist es offensichtlich, daß wir auch beim Betrachten des Problems der Handhabung des Traumes mit der Überlegung beginnen müssen: was bedeutet uns der Traum, was erwarten wir von ihm im psychoanalytischen Prozeß.
Ich glaube tatsächlich, daß es sich beim Traum um die „via regia“1 zum Unbewußten handelt und daß doch heute noch die Freudsche Auffassung vom Traum als einem besonderen „Material“ - nicht nur das Blut ist ein besonderer Saft - ihre Geltung behalten hat. Die Destrukturierung