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Die Evaluierungssitzung des 33. Kongresses wurde am Freitag, dem 29. Juli 1983, als Abschlußsitzung des Kongresses abgehalten. Sie fand unter dem Vorsitz des Präsidenten der IPV, Dr. Adam Limentani, statt.
Dr. Limentani eröffnete die Sitzung, indem er zur Diskussion des Kongresses aufrief und um Vorschläge für die Zukunft bat.
Dr. Giordano Fossi (Florenz) sagte, er stimme zwar zu, daß die Darbietung von klinischem Material sehr wichtig sei, er sei jedoch der Meinung, daß nur in sehr wenigen Beiträgen zum Madrider Kongreß versucht worden sei, von klinischen zu theoretischen Betrachtungen überzugehen. Dies habe bedeutet, daß es nur sehr wenig Gelegenheit gab, wirklich originelle Beiträge zu hören. Das wissenschaftliche Programm eines Internationalen Kongresses sei sehr wichtig, und Dr. Fossi forderte, daß der theoretischen Diskussion in Zukunft mehr Raum gegeben werde.
Dr. Kenneth Calder (New York) sagte, daß die Teilnahme an einem Internationalen Kongreß für manche Leute zum traumatischen Erlebnis werden könnte, wenn sie sich fern von zu Hause in einer von Menschen überfüllten Umgebung befinden. Er sei gegen Darstellungen, die länger als IV2 Stunden dauern - 1 Stunde sei genug. Er sei für kleine Workshops und gegen Plenumsdiskussionen bei großen Sitzungen. Er sei der Meinung, daß eine dem Podium zugeteilte Person nicht als „Vortragender“, „zur Diskussion aufgeforderte Teilnehmer“ oder „Berichterstatter“ bezeichnet werden solle, sondern als „Integrator“. Kollegen, die gebeten werden, Vorträge zu halten, sollten auch gebeten werden, sich spezifischen Fragen zu widmen. Für das Thema „Der Psychoanalytiker bei der Arbeit“ hätte Dr. Calder die Vortragenden aufgefordert, sich folgenden Fragen zu widmen: (1) Wohin wollen Sie bei einer Analyse gehen? (2) Wie wollen Sie dahin gelangen? Man hätte sie bitten sollen, klinisches Material darzubieten, um diese Fragen zu demonstrieren.
Dr. Ricardo Avenburg (Buenos Aires) sagte, er sei in der Diskussionsrunde zu Dr. Peredes Falldarste