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Roy Schafer präsentierte 1976 eine Sammlung seiner wichtigsten Aufsätze aus der ersten Hälfte der Dekade. Erst 19821 wurden sie dem deutschprachigen Leser in dieser Abrundung zugänglich. In seinen Arbeiten legt Schafer der wissenschaftlichen Psychoanalyse für ihre Theorie eine neue Sprache, die Sprache der Handlung nahe, welcher sich die psychoanalytische Klinik schon immer und notwendig bediene. Das Neue seien, so Schafer, eine Gruppe von philosophisch begründeten Sprachregeln, die in der Theorie der Technik ebenso wie in der Metapsychologie deren mechanistische durch eine humane (personale) Anthropologie ersetzen wollen. Versucht wird „eine logisch folgerichtige, integrative Auffassung der korrelativen Begriffe der Situation, der Handlung, der Emotion und des subjektiven Erlebens allgemein darzustellen“, um zu zeigen, „wie diese Begriffe einander logisch zugeordnet sind“ (S. 11).1
Unsere Eröterungen gehen von einer Skizze der Schaferschen Grundpositionen aus und leiten zu deren Kritik über, nicht um Schafers Intentionen zurückzuweisen, sondern um herauszuarbeiten, wie sein Werk die eigene philosophische Grundlage verfehlt und derart zum Nachteil der Psychoanalyse scheitern muß. Leider überragt der dabei angerichtete Schaden Schafers Verdienst, die Psychoanalyse auf eine epochale Alternative