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Im Verlauf der zehnjährigen Untersuchungen im Rahmen des Hampstead Index Projektes ergaben sich zahlreiche Unklarheiten und Mehrdeutigkeiten in der Anwendung psychoanalytischer Begriffe. In der Folge waren Sandler und Joffe, Bolland, Holder u. Rosenblatt (1960-1969)1 bemüht, eine Reihe von in der Psychoanalyse gebräuchlichen Begriffen mit dem Ziel zu untersuchen, auf diese Weise „einen Weg für die Vermittlung psychoanalytischer Vorstellungen (zu) eröffnen, die gegenwärtig in einer esoterischen Wissenschaftssprache formuliert und für Wissenschaftler anderer Disziplinen schwer verständlich sind“. Damit wurden „in stärkerem Maße Brückenschläge zwischen der Psychoanalyse und ihren Nachbarwissenschaften“, aber auch die Stimulierung neuer „Ideen und Weiterentwicklungen“ angestrebt.
Inzwischen hat sich die Diskussion auf kritische Überlegungen zur Gültigkeit der Metapsychologie als theoretische Grundlage der Psychoanalyse erweitert. Seit der Erneuerungsbemühung „Auf dem Wege zu einem Grundmodell der Psychoanalyse“ (Sandler u. Joffe, 1969, S. 461-480) haben sich in den Naturwissenschaften, nicht nur in der Physik und Biologie, Erweiterungen ergeben, die unbestreitbar einen endgültigen Abschied von dem auch die psychoanalytische Theorie ursprünglich mitbestimmenden Newtonschen Modell kennzeichnen.