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Diese Ausgabe des Bulletin der IPV enthält den Bericht der Geschäftssitzung, die anläßlich des 34. IPV-Kongresses in Hamburg abgehalten wurde, und sie befaßt sich ebenfalls mit den weltweiten Aktivitäten der Psychoanalyse während der letzten beiden Jahre der jetzt scheidenden Verwaltung. Es ist auch das erste Bulletin, für das ich Gelegenheit habe, ein Grußwort im Namen der neuen Verwaltung zu verfassen.
Ich tue dies zu einem schicksalhaften Zeitpunkt der wissenschaftlichen, fachlichen und sozialen Geschichte der Psychoanalyse. Einerseits befindet sich die IPV, unsere weltweite fachliche und wissenschaftliche Organisation, in einem anscheinend florierenden Zustand. Wir haben gegenwärtig über 6 000 Mitglieder, die in 33 Zweiggesellschaften, 2 Provisorischen Gesellschaften und 3 Studiengruppen in verschiedenen Teilen der Welt organisiert sind, sowie eine regionale Vereinigung (die Amerikanische), die 35 affiliierte Gesellschaften und 4 eigene Studiengruppen unterhält. Die Vereinigung wächst, wenn auch nicht gleichmäßig, so doch sehr schnell, um ca. 500 Mitglieder pro Jahr. Besonders rasch wachsen die argentinischen, deutschen, italienischen und Pariser Gesellschaften, während in anderen Vereinigungen, einschließlich der amerikanischen und der britischen, ein Punkt der Stabilität mit geringem Wachstum erreicht zu sein scheint. Insgesamt zeichnet sich ein Trend zum Ausgleich der Mitgliedszahlen in den verschiedenen Regionen ab, wobei 41% der Mitglieder in Nordamerika ( noch 51%), 37% in Europa (: 36% in Europa, Asien, Australien), 20% in Lateinamerika ( noch 13%) und 2% in Asien und Australien organisiert sind. Eine offizielle Statusänderung wurde diesbezüglich in Hamburg vorgenommen, und zwar auf einen Antrag hin, der der Geschäftsversammlung empfohlen und von ihr angenommen wurde, der Peruanischen Studiengruppe den Status einer Provisorischen Gesellschaft zu erteilen.
Viele bedeutende Aktivitäten haben in den letzten zwei Jahren in der IPV stattgefunden, und viele wicht