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Der 34. Internationale Psychoanalytische Kongreß wurde von Sonntag, dem 28. Juli bis Freitag, den 2. August 1985, im Kongreßzentrum in Hamburg, Westdeutschland, abgehalten. Die Sitzungen fanden unter der Schirmherrschaft der Deutschen Psychoanalytischen Vereinigung sowie unter dem Vorsitz von Adam Limentani statt.
Für die Vorbereitung des Kongresses und der gesellschaftlichen Ereignisse ist die Vereinigung dem Organisationskomitee des Kongresses zu Dank verpflichtet, besonders seinen Amtsträgern: Dieter Ohlmeier, Vorsitzender; Volker Friedrich, Beisitzer; Albrecht Kuchenbuch, Sekretär; und Eike Hinze, Schatzmeister; sowie ihren Kollegen und Mitarbeitern. Für die wissenschaftliche Vorbereitung schuldet die Vereinigung dem Programmkomitee Dank, besonders seinen Amtsträgern: Janine Chasseguet-Smirgel, Vorsitzende; Harold P. Blum und Joel Zac, Beisitzer; Selma Kramer, Sekretär (Nordamerika) und Mervin Glasser, Sekretär (Europa).
Der Begrüßungsempfang fand für alle Kongreßteilnehmer im Kongreßzentrum statt. Gastgeber am Sonntagabend waren unsere Kollegen von der deutschen Vereinigung. Die Eröffnungsfeier fand am Sonntagabend statt, was eine Neuerung bei diesem Kongreß darstellte. Die aus diesem Anlaß gehaltenen Reden sind in der Ausgabe des IJPA, in der die englische Fassung dieses Bulletins erscheint, zu finden. Die Eröffnungsfeier, das danach folgende Barockmusikkonzert und der reizende Begrüßungsempfang bildeten den angemessenen Auftakt des Kongresses. Hierzu muß vor allem das besondere und bewegende Grußschreiben von Richard von Weizsäcker, Präsident der Bundesrepublik Deutschland, das jedem Kongreßteilnehmer zugeschickt worden war, erwähnt werden sowie die Rede Klaus von Dohnanyis, Oberbürgermeister der Freien Hansestadt Hamburg, die zugleich einfühlsam und gedankenanregend war.
Am Mittwoch, dem 31. Juli, wurde der gesamte Kongreß vom Oberbürgermeister im Hamburger Rathaus mit einem zwanglosen, reizenden Empfang begrüßt, dem der Empfang der IPV im Ratskeller folgte. De