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In dieser allgemeinen Übersicht werde ich mich mit einigen wichtigen Aktivitäten der IPV während der letzten zwei Jahre befassen, und ich werde über die Eindrücke und Sorgen sprechen, die mir nach meiner vierjährigen Amtszeit als Sekretär geblieben sind.
Wie ich schon in meiner letzten allgemeinen Übersicht erwähnt habe, sollte uns die Ausdehnung der Psychoanalyse in verschiedenen Teilen der Welt Grund zur Freude geben. Es gibt gegenwärtig 6078 Mitglieder der IPV und 39 Zweiggesellschaften; 41% der Mitglieder haben ihren Wohnsitz in Nordamerika, 37% in Europa, 20% in Lateinamerika und 2% in Asien/Australien. Obwohl man angenommen habe, daß das wachsende Interesse an der Psychoanalyse - einschließlich des Wunsches, auszubilden und zu praktizieren - für die Zukunft lebensnotwendig ist, ist es auch klar, daß dies ein Gebiet ist, welches der IPV große Sorgen bereitet und weiterhin bereiten wird. Obwohl Konflikte innerhalb der Gesellschaften als vorübergehende Familienstreitigkeiten abgetan werden können, müssen sie genauestens zur Kenntnis genommen werden, weil sie sehr oft auf wesentlichen Meinungsverschiedenheiten über die Stellung der Ausbildungsanforderungen und die spezifische Rolle einer Gesellschaft in Ausbildungsfragen, z.B. ob eher zukünftige Analytiker als eine Vielzahl verschiedener Praktiker ausgebildet werden sollen, beruht haben. Ein Merkmal muß man besonders zur Kenntnis nehmen, und zwar, daß eine große Anzahl an Kandidaten in verschiedenen Teilen der Welt ausgebildet wird — die Zahl beläuft sich auf ungefähr 5000 Kandidaten. Das ist zweifellos eine Frage, die von der IPV sorgfältig geprüft werden muß und deren Konsequenzen jetzt und nicht in weiter Zukunft verstanden werden müssen.