You do not currently have permission to view the full text for this document. Please sign in to an account with an active subscription or contact support.
Seit 15 Jahren gilt mein besonderes Interesse einem Problem, das ich unter verschiedenen Blickwinkeln anzugehen versuche.
In: „Die Deutung als Übergang vom narzißtischen zum symbolischen Diskurs“1 habe ich 1973 einen Aspekt dieses Problems entwickelt.
1975 habe ich dann in einer Arbeit „Frühe Ängste im Licht der väterlichen Funktion“2 einen anderen Aspekt dieses Problems wieder aufgegriffen.
In dem Vortrag, den ich hier vor 4 Jahren am gleichen Ort hielt, lag der Schwerpunkt auf den „(Die) narzißtischen Widerstände(n) bei der Anerkennung des Generationsunterschiedes und der Andersartigkeit“.3 Ich habe diese Widerstände „die narzißtische Zeit des Ödipus“ genannt. (Diesen Ausdruck habe ich von dem argentinischen Philosophen Guillermo Maci entliehen.4) Neben der in ihm evozierten Problematik haben wir in diesem Vortrag gesehen, welchen Standpunkt ich in der Klinik bevorzugte, um die Augenblicke zu erhaschen, in denen sich mein Thema ankündigte. Es handelt sich darum, zu hören, „wie mein Patient