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Als der alte und der neue Vorstand der IPV in einer gemeinsamen Sitzung am Ende des Hamburger Kongresses zusammentrafen, wurde vereinbart, daß der Überprüfung (um Dr. Wallerstein in einem vor kurzem erschienenen IPA-Newsletter zu zitieren) von „… verschiedenen bekannt gewordenen Unzulänglichkeiten und Problemen in unserer wissenschaftlichen und Forschungstätigkeit, in unserer administrativen Organisation und Repräsentation sowie in unserer Finanzstruktur und dem Verfahren des Einzugs unserer Mitgliedsbeiträge“ höchste Priorität eingeräumt werden sollte. Als Antwort auf diese Kritik bildete Dr. Wallerste in einige Kommissionen (für die administrative Struktur, für die Finanzstruktur sowie für Wissenschaft und Forschung), die aufgefordert wurden, entsprechende Problemgebiete und Fragen zu untersuchen und Vorschläge und Empfehlungen einzureichen, mit denen diese Schwierigkeiten am besten bewältigt werden konnten.
Im März 1986 trafen alle diese Kommissionen in Taunton, England, zusammen und legten dem Vorstand umfassende Berichte vor. Die Kommission für administrative Struktur, unter dem Vorsitz von Moses Laufer, beantragte eine Reihe von Änderungen in der Geschäftsordnung, die - in ihrer Gesamtheit - eine der wichtigsten Änderungen für die administrative Struktur und Funktion der IPV, für die Besetzung ihres Vorstands sowie für die Rolle ihres Präsidenten darstellte. Der Vorstand war der einstimmigen Meinung, daß diese Vorschläge eine demokratischere und leistungsfähigere exekutive Organisation ermöglichten, und faßte mit großer Zustimmung fünf Beschlüsse, die er an das Geschäftsordnungskomitee, unter dem Vorsitz von Jerome Beigler (Chicago), übergab.