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- Ich will provozieren und behaupte, daß alle normalen Menschen Metaphysiker sind. Alle spüren das Verlangen, sich in ein ‚System‘, ein ‚Universum‘, einen ‚Prozeß‘ einzuordnen, der zumindest die unmittelbaren alltäglichen Notwendigkeiten in ihrer Beziehung zur Umwelt übersteigt. Bei allen normalen Menschen wird das Fehlen oder die Verhinderung einer solchen Ausrichtung eine Art metaphysische Angst hervorrufen.
- Daß Gefühle kein persönliches Leben ergeben, haben erst wenige verstanden.
- Der Mensch empfängt, und er empfängt nicht einen „lnhalt“, sondern eine Gegenwart, eine Gegenwart als Kraft.
Die konstitutive Rolle des Vaters für die psychische Entwicklung des Kindes wird in der psychoanalytischen Theorie einerseits zumeist der Mutter-Kind-Beziehung nachgeordnet, ihr gegenüber vernachlässigt oder nur hinzugefügt, andererseits wird der Vater als ein Eiement der ödipalen Trias betrachtet, das heißt, er tritt für das Kind als Rivale zur Mutter auf, und das Kind hat sich mit den daraus resultierenden Konflikten herumzuschlagen. Auch wenn in dem Erscheinen des Vaters der entscheidende Schritt für die Separations- und Individuationsentwicklung