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„Denn der Snark war ein Boojum, seht ihr!“ So endet das Gedicht von L. C. Carroll, Die Jagd auf den Snark (1876). Nach dieser Feststellung begann Carroll seine „Agonie“, wie er sie selbst nannte, zu schreiben.2 Carroll sagt, daß sich ihm dieser Satz aufdrängt.3 Die Worte wurden ihm eingegeben, ohne daß er wußte, was sie sagen sollten; auch als er das Gedicht beendet hatte, kannte er ihre Bedeutung nicht. Voller Ironie akzeptierte er Deutungen. Ich will hoffen, daß jene, die ich ihm anbiete, die dichterische Schönheit des Rätsels bewahren wird, und daß gewissermaßen durch das hier Offenbarte das Verborgene unberührt bleibt.
Carroll machte aus dieser Feststellung eine existentielle Evidenz:„… war…, seht ihr!“ Ich hielt es deshalb für richtig, die letzte Zeile des Gedichtes als Titel zu benutzen.4