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Meinen folgenden Beitrag verstehe ich als Fortsetzung meiner Untersuchung zur Geschichte der Psychoanalyse und Psychotherapie2 im Nationalsozialismus, die unter dem Titel „Erinnern und Durcharbeiten“ (Lockot, R. 1985 a) erschienen ist. Die in diesem Titel enthaltene Anspielung auf Freuds Arbeit, ‚Erinnern, Wiederholen und Durcharbeiten’ (1914) akzentuiert das Wiederholen in besonderer Weise. Unter dieses Motto möchte ich die Nachkriegsgeschichte der Deutschen Psychoanalytischen Gesellschaft (DPG) stellen und es mit der Frage nach dem Neubeginn verbinden. Damit erscheinen die Geschichte der DPG im Nationalsozialismus und die Nachkriegsgeschichte in einer aufeinander bezogenen Kontinuität. In der Aufarbeitung der Nachkriegsgeschichte sehe ich eine Möglichkeit die Geschichte der DPG im Nationalsozialismus weiter durchzuarbeiten, um sie als Teil unserer heutigen psychoanalytischen Identität annehmen und integrieren zu können.
Ich glaube, daß wir, noch an unserer psychoanalytischen Identität arbeitende deutsche Psychoanalytiker, uns den Schmerz darüber ersparen wollen, daß unsere analytischen „Väter“ (bzw. „Großväter“) „klei