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„Trotz all dieser Erschwerungen haben die Psychoanalytiker nicht den Mut und die Lust zu wissenschaftlichen Vortragsabenden verloren, und es ist während all der Jahre bis zum Zusammenbruch der alte Modus beibehalten worden, 14tägig einen wissenschaftlichen Abend stattfinden zu lassen (..). Eine andere produktive Auswirkung unseres psychoanalytischen Könnens, die sich weitgehend ungestört zu erhalten vermochte, war die Ausübung der psychoanalytischen Praxis sowie der von den Psychoanalytikern durchgeführten poliklinischen Behandlungen, in die ja Gott sei Dank niemand Einblick nehmen konnte.“ Soweit Carl Müller-Braunschweig, der Vorsitzende der Deutschen Psychoanalytischen Gesellschaft (DPG), 1948 auf der Generalversammlung (Müller-Braunschweig C., 1948, p. 2-3).
Wenn „Mut und Lust zu wissenschaftlichen Vortragsabenden“ auch nicht bestritten werden sollen (eine umfangreiche Themenliste aus jener