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Ce qu'il y a le plus profond dans l'homme, c'est la peau.
Haut und Selbst in eine Beziehung zueinander zu setzen ist ein ungewohnter Blickwinkel. Unserer Alltagssprache jedoch ist er keineswegs fremd. In vielen Sprachen (z.B. lat., engl., franz., deutsch) beziehen sich die Verben „empfinden, berühren, spüren, fühlen” gleichermaßen auf Haut- und Selbstempfindungen. Vielfältig sind die metaphorischen Gleichsetzungen von Haut- und Selbstgefühlen. Einige Beispiele seien zur Illustration erwähnt: Man möchte nicht in der Haut eines anderen stecken oder seine Haut zu Markte tragen. Man will sich das Fell nicht über die Ohren ziehen lassen. Man will seine Haut retten. Man fühlt sich wohl oder nicht wohl in der eigenen Haut. Man kann aus der Haut fahren oder in die Haut eines anderen schlüpfen, ein dickes Fell oder eine dünne Haut haben. Etwas geht unter die Haut oder juckt mich nicht. Man rauft sich die Haare oder krümmt anderen kein Härchen. Die Haare stehen jemandem zu Berge usw.
Von den Körpersinnen ist der Hautsinn der einzige selbstreflexive Sinn. Wer sich berührt, ist Berührender und Berührter zugleich. Man nimmt das Berühren und Berührtwerden wahr. Auf der Ebene des Selbst wiederholt