You do not currently have permission to view the full text for this document. Please sign in to an account with an active subscription or contact support.
In ihrer ursprünglichen Fassung steckte diese Arbeit „den Schauplatz” für eine Konferenz ab, bei deren Thema es um Probleme der Interpretation in der klinischen Arbeit, namentlich um Fragestellungen ging, die sich aus der wechselseitigen Beziehung von innerer Welt und Umwelt ergeben. Um von dieser Warte aus „den Schauplatz zu beleuchten”, wurde in einigen kurzen Erläuterungen dargestellt, was die Konzepte „innere Welt” und „Umwelt” möglicherweise beinhalten und unter welchen Aspekten ihre Wechselbeziehung gesehen werden kann. Vorher mußte allerdings noch ein anderer Teil des „Schauplatzes” erhellt werden. Die Konferenz war von Mitgliedern der Gruppe der Unabhängigen Psychoanalytiker in der Britischen Psychoanalytischen Gesellschaft ausgerichtet worden, und so war zu erwarten, daß die Vorträge die für diese Gruppe spezifischen psychoanalytischen Theorien veranschaulichen würden -, wäre nicht das Eigentliche an der Zugehörigkeit zu dieser Gruppe von unabhängigen Psychoanalytikern gerade diese Unabhängigkeit. Alle Mitglieder dieser Gruppe sind Psychoanalytiker - so kann man uns mit Fug und Recht als Freudianer bezeichnen; dennoch sind wir nicht eine Untergruppe, die sich einem bestimmten Teil des psychoanalytischen Gedankengutes verschrieben hätte. Auch wenn Modeströmungen, die das Interesse