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„daß dem Menschen in seinem zerbrechlichen Kahn eben deshalb das Ruder in die Hand gegeben ist, damit er nicht der Willkür der Wellen, sondern dem Willen seiner Einsicht Folge leiste.”
„Ist es gelungen, ihm (dem Patienten) zur Überwindung dieses neuen Widerstandes (gegen das Bewußtmachen eines besonders peinlichen Stückes unbewußten Materials, FWE) zu verhelfen, so bekommt er seine Einsicht und sein Verständnis wieder.”
Der historische Bezugspunkt für das Thema ist das Symposion über kurative Faktoren in der Psychoanalyse auf dem 22. Kongreß der IPV in Edinburgh , das 25 Jahre nach dem Marienbader Symposion über „Die Theorie der therapeutischen Resultate” die Technik-Diskussion wiederaufnahm. Ich versuche zunächst einen dem Reichtum der Gedanken leider nicht Rechnung tragenden zusammenfassenden Überblick über das Edinburgher Symposion, ehe ich auf die Geschichte des Begriffs der Einsicht als des zentralen kurativen Faktors und andere Perspektiven eingehe.