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Hin und wieder vertraute mir eine Patientin einen Gedanken an, der in dieser oder jener Form wohl jedem einmal durch den Kopf gehen kann. Sie wünschte sich einen Hammer, um meinen Schädel aufzubrechen und zu sehen, was in ihm steckt. Man kann sich viele Gründe für diese reizende Träumerei vorstellen, die vor allem, wie man leicht errät, von einer spielerischen Regung diktiert war. Tatsächlich spielte die Aggressivität allem Anschein zum Trotz keine wesentliche Rolle; dagegen war der Wunsch vorhanden, sich zu vergewissern, daß ich im Augenblick ausschließlich mit ihr beschäftigt war. All dies ist uns bekannt. Doch genaugenommen verdeckte ihr Interesse für den Inhalt meines Denkens, in dem sie einen guten Platz einzunehmen hoffte, eine dunkle Neugier für das psychische Geschehen in mir, das vielleicht schwerer zu verstehen ist. Wir müssen zugeben, daß es dem Analytiker, während er seinem Patienten zuhört, sehr viel leichter fällt, die Gestalten seines Phantasielebens zu entdecken und zu begreifen, als sein psychisches Geschehen und dessen verschiedene Modalitäten zu verstehen. Auf diese besondere Tätigkeit möchte ich hier näher eingehen.
Damit schließe ich mich zahlreichen Autoren an, deren Erläuterungen Aufmerksamkeit verdienen. Ich denke insbesondere an Paula Heimann, die 1977 glaubte sagen zu können, das Interesse für das, was sich beim Analytiker abspielt, sei erst in jüngster Zeit gewachsen (Heimann, P., 1977). In Wirklichkeit war das Thema schon sehr viel früher, und zwar erfolgreich, angeschnitten worden, wenn auch - meines Wissens - zumeist in unsystematischer Weise und im engen Rahmen von Überlegungen