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Die Frage mußte vom Protagonisten selbst aufgeworfen werden, er mußte sie aus ihrem verborgenen Versteck ausgraben, er mußte selbst die Frage finden, bevor sie beantwortet werden konnte (H.D., 1975, S. 108).
Wir durchmusterten die Bildwerke der anderen Schränke; … Der Professor sagte: “Sie heißen die Antworter, weil ihre Doppelgänger oder Ka's bei Anruf erscheinen” (H.D., 1975, S. 187).
Er sagte, seine kleinen Statuen und Bildwerke helfen, die verfliegende Idee zu festigen oder vor dem gänzlichen Entschwinden zu bewahren (H.D., 1975, S. 190).
Zwei bedeutende Biographen Sigmund Freuds (Jones, 1962; Clark, 1981) haben sein Interesse an Stachelschweinen in ihrer Darstellung besonders hervorgehoben, wodurch ein verzerrtes Bild entstand. Eines der Ziele dieser Arbeit ist, dieses zu korrigieren. Ein weiteres Ziel besteht darin, Phänomene des Sozialverhaltens zu untersuchen, die Alfred E. Brehm und Arthur Schopenhauer mit der “nahen Verwandtschaft zum Stachelschwein” assoziierten und die Freud in Massenpsychologie und Ich-Analyse