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Jones (1960) schreibt in seinem Kommentar zu Freuds „Bruchstück einer Hysterie-Analyse“: „Der Vergleich oder besser, der Gegensatz zwischen Freuds ersten Krankengeschichten in den ‚Studien‘, die 1895 erschienen, und dieser schönen kleinen Monographie, die sechs Jahre später entstand, ist aufschlußreich … Das fast unbeholfene Tappen in der einen und das zielbewußte Vorgehen in der anderen Arbeit könnten einen glauben machen, sie stammten von zwei verschiedenen Männern“ (421).
Nachfolgende Analysen scheinen diese Position zu bestätigen. Man hatte sich nicht mehr mit Freud, dem Novizen der überholten Verführungstheorie auseinanderzusetzen, sondern mit dem Freud, der sich mit Phänomenen wie Phantasie, Traum, Wunsch und Übertragung beschäftigte, die sich alle um die neue, selbst entdeckte Ödipus-Konstellation drehten, zu der die Autoren Stellung beziehen mußten.
So verweist Erikson (1962) in der ersten wirklichen Kritik des Falles auf Freuds ungeteiltes Interesse an der „genetischen Wahrheit“ und dem