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Dies ist das erste Bulletin der Internationalen Psychoanalytischen Vereinigung, das ich als amtierende Sekretärin der IPV herausgebe.
Seit Dr. Horacio Etchegoyen 1991 in Buenos Aires zum ersten lateinamerikanischen Präsidenten der IPV gewählt wurde, habe ich ihn zu einer Reihe von Versammlungen, insbesondere zu IPV-Vorstandssitzungen begleitet, um mich mit Fragen, Problemen und Arbeitsweise dieser internationalen Organisation vertraut zu machen.
Diese letzten zwei Jahre stellten eine sehr große Bereicherung dar und waren äußerst nützlich. Sie fanden ihren Höhepunkt in Amsterdam, Juli 1993, als Dr. Etchegoyen auf dem 38. Internationalen Psychoanalytischen Kongreß offiziell das Amt des Präsidenten der Internationalen Psychoanalytischen Vereinigung antrat.
In den letzten beiden Jahren nahm ich die Gelegenheit wahr, Dr. Etchegoyen auf mehrere lateinamerikanische Kongresse und Symposien zu begleiten, und wir trafen, so oft wie möglich, mit Präsidenten oder anderen Repräsentanten der Gesellschaften zusammen, um zu einem besseren Verständnis der Bedürfnisse der einzelnen Gesellschaften zu gelangen. Es schien mir eine äußerst fruchtbare, positive Zeit gewesen zu sein, nicht nur, weil sie engeren und direkteren Kontakt mit vielen Mitgliedern unserer Vereinigung ermöglichte, sondern auch, weil sie uns meiner Meinung nach zudem gestattete, Betrachtungen anzustellen, wie die IPV ihre Mitgliedsorganisationen am besten darin unterstützen könnte, zumindest einige ihrer Ziele zu erreichen.
Was den Kongreß in Amsterdam betrifft, so hatte meine Vorgängerin, Jacqueline Amati-Mehler, wesentlichen Anteil an der Planung und Organisation. Im letzten Newsletter veröffentlichten wir gemeinsam einen vollständigen Bericht, der klare und relevante Informationen über den Amsterdamer Kongreß und seine Veranstaltungen enthielt. In dieser Ausgabe des Bulletins ist auch Dr. Amati-Mehlers Bericht als Sekretärin abgedruckt, der einen guten Überblick über die Aktivitäten der IPV in den vergangenen zwei J