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Die Jahrestagung der Präsidenten der Zweiggesellschaften mit dem Präsidenten, dem Sekretär und den Vorstandsmitgliedern der IPV fand am Sonntag, dem 25. Juli 1993 in Amsterdam statt. Diese Tagung war insofern von besonderer Bedeutung, als dort die Neustrukturierung der IPV sowie einige Satzungsänderungen diskutiert werden sollten. Außerdem war es die letzte Tagung unter Joe Sandlers Vorsitz, in dessen Administrationsperiode die Praxis einer ganztägigen Sitzung des IPV-Vorstands und der Präsidenten der Gesellschaften initiiert worden war. Professor Sandlers kurzer Einführung folgte der Bericht des Schatzmeisters mit der Diskussion über die bestehende „Drei-Klassen“-Struktur für die Beitragsfestsetzung. Der Schatzmeister sprach von einem Vorschlag, Klasse 3 abzuschaffen, obwohl man besondere Härtefälle bei Einzelmitgliedern sowie bestimmten Zweiggesellschaften weiterhin berücksichtigen wolle. Es lag kein Vorschlag vor, die Beiträge der Klasse 1 zu modifizieren, jedoch dafür, die Beiträge der Klasse 2 leicht anzuheben.
Günther Perdigao stellte die Frage, warum das IPV-Konto keinen Gewinn aus dem International Journal of Psycho-Analysis aufweise. Der Präsident antwortete, das Journal sei nicht Publikationsorgan der IPV, sondern der Britischen Gesellschaft. Die IPV habe daher vom International Journal keine Einkünfte.
Vorschläge des Arbeitsausschusses zur Neustrukturierung der IPV/ Henk Jan Dalewijk (Präsident der Niederländischen Gesellschaft und Mitglied des IPV- Arbeitsausschusses zur Neustrukturierung) berichtete von den Sitzungen des Arbeitsausschusses und machte die Anwesenden darauf aufmerksam, daß die Funktionen des vorgeschlagenen Delegiertenhauses vom Vorstand und dem Delegiertenhaus selbst weiter ausgearbeitet werden müßten, sobald dieses Gremium gebildet sei.
Andre Alsteens (Präsident der Belgischen Gesellschaft) bemerkte, daß die Konstituierung eines Delegiertenhauses ein bedeutender Schritt zur Anerkennung der Rolle der Präsidenten der verschiedenen Gesellscha