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Diese zweite Zusammenkunft der Kontaktpersonen und ihrer Komiteemitglieder unter dem Vorsitz Professor Sandlers konzentrierte sich darauf, wie die verschiedenen Gesellschaften zwischen der Rolle des Präsidenten und den Funktionen der Kontaktperson unterschieden. Dr. Layland von der Britischen Gesellschaft eröffnete die Diskussion mit einer Beschreibung der Erfahrungen der Britischen Gesellschaft, in der das Verbindungskomitee dem sehr beschäftigten Präsidenten die Aufgabe der Kommunikation mit der IPV abnehme. Er sagte, es hätte keine Überschneidungen der Zuständigkeitsbereiche gegeben und die Vermittlungsfunktion sei sehr beliebt, wie die Wahl der zuvor ernannten Komiteemitglieder bewiesen habe. Dr. Layland meinte, selbst nach Einführung des geplanten Delegiertenhauses könnte es für die Verbindungskomitees noch sinnvolle Aufgaben geben.
Dr. Buckle berichtete, die Australische Gesellschaft sei zu dem Ergebnis gekommen, das Verbindungskomitee verbessere nicht nur die Kommunikation mit der IPV, sondern auch innerhalb ihrer eigenen geographischen Zentren; das Komitee fungiere als Planungsstab und Distributionszentrum und nehme dem Präsidenten Arbeit ab, der für diese doppelte Aufgabe zu beschäftigt sei. Dr. Sachs bemerkte eine ähnliche Verbesserung in der Distribution von IPV-Informationen durch die Geschäftsstelle der Amerikanischen Vereinigung an ihre Zweigorganisationen.
Obwohl in einigen Gesellschaften das Amt des Präsidenten und der Kontaktperson von einem Mitglied wahrgenommen würde, bestand allgemeine Übereinstimmung unter den Anwesenden, daß die Vermittlungsfunktion äußerst hilfreich
Ebenfalls diskutiert wurde die psychotherapeutische Ausbildung, wobei die Repräsentanten der drei geographischen IPV-Regionen verschiedene Ansichten vertraten. Einige betonten die Möglichkeit, von psychotherapeutischen Kursen auf eine psychoanalytische Ausbildung überzugehen, während andere sich Gedanken über die Auswirkungen auf die Patienten, insbesondere in Ländern wie Deutschland,