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Liebe Kollegen,
wie sich einige von Ihnen vielleicht aufgrund meines letzten Berichts erinnern, wurden wir mit zwei Hauptaufgaben konfrontiert, als Professor Sandler 1989 sein Amt antrat. Die eine bestand darin, Wege für die Kommunikation mit Mitgliedern und Zweiggesellschaften zu finden und zu aktivieren, um deren zunehmende Beteiligung an IPV-Angelegenheiten zu gewährleisten. Die zweite bestand in der Suche nach Änderungs- und Umstrukturierungsmöglichkeiten für die IPV, um den Anforderungen unserer wachsenden Mitgliederzahl und der komplexen Situation gerecht zu werden, die die Verbreitung der Psychoanalyse an unsere Berufspraxis sowie an die Standards und Qualität der Ausbildung stellt. Ich hatte auch die positiven und negativen Aspekte erwähnt, z. B. daß Präsident und Sekretärin den Hauptanteil an der administrativen Arbeit zu bewältigen hatten und daß es notwendig war, die Hauptgeschäftsstelle nach Ausscheiden der Geschäftsführerin nach 30jähriger Tätigkeit für die IPV zu reorganisieren. Dank Valerie Tufnell, unserer neuen Verwaltungsdirektorin, und der unschätzbaren Kooperation aller Mitarbeiter in der Geschäftsstelle konnte der größte Teil unserer bürokratischen und administrativen Arbeit, die dem Stillstand nahe war, wieder aufgenommen werden. Der Roster erschien in neuer Form, die üblichen Publikationen und ein Großteil der Arbeit des Programmkomitees konnten dank Janice Ahmeds Kompetenz ohne die Befürchtungen fortgeführt werden, die es vor dem Kongreß in Buenos Aires gegeben hatte. Wir sind den Mitarbeitern der Hauptgeschäftsstelle zu tiefstem Dank verpflichtet, deren loyales Engagement es gestattete, daß wir uns den ständig wachsenden und komplexen Problemen, mit denen die IPV sich auseinanderzusetzen hat, zu stellen vermochten, und auf die wir zählen können, wenn es um die Verbesserung in Bereichen geht, die noch einer Lösung bedürfen.
Wir sehen uns gegenwärtig mit der Notwendigkeit konfrontiert, Broomhills zu verlassen, da neben der Hauptgeschäftsstelle e