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Es waren Jahre großer Aktivität in der Amerikanischen Psychoanalytischen Vereinigung. Nachdem die Forderung eines Promotionsnachweises im Zusammenhang mit der aktiven Mitgliedschaft eliminiert worden war, erreichte die Amerikanische Vereinigung im März 1993 eine Mitgliederzahl von 2404 aktiven Mitgliedern. Eine Gruppe von Planungsausschüssen legte Berichte vor, die Änderungen der Struktur der Vereinigung, der Aufnahmekriterien für neue Mitglieder sowie die Reorganisation der Geschäftsstelle und deren Umrüstung auf Datenverarbeitung befürworteten. Die Empfehlungen werden vom Vorstand und vom Ausschuß für Berufsstandards überprüft. Dr. Pacella, Präsident der Amerikanischen Vereinigung, initiierte eine Reihe von Arbeitstagungen, um die Zukunft der Psychoanalyse in Amerika und die Möglichkeiten zu diskutieren, wie die Vereinigung diese Aussichten beeinflussen bzw. sich ihnen anpassen könnte. Die erste dieser Veranstaltungen wurde im Juli 1993 in Santa Fe, New Mexiko, abgehalten.
Der Vorstand traf mit Vertretern der vier provisorischen IPV-Gruppen in den Vereinigten Staaten (IPTAR, LAISPS, NYFS, PCC) sowie mit Amtsträgern der Kanadischen Psychoanalytischen Gesellschaft zusammen und setzte einen Arbeitsausschuß ein, der eine mit der FEPAL und der EPF vergleichbare, wenn auch nicht unbedingt identische Föderation nordamerikanischer psychoanalytischer IPV-Gruppen in Erwägung ziehen sollte.
Die Amerikanische Vereinigung arbeitet auch mit anderen verwandten Berufsgruppen zusammen, um die gegenwärtigen Pläne der Regierung zur Einführung einer allgemeinen Krankenversicherung mit Vorschlägen zu unterstützen, in denen Langzeittherapien entsprechende Berücksichtigung finden.
Auf den Dezembertagungen der Vereinigung im Jahr 1992 wurde Stephen Firestein als Schatzmeister wiedergewählt. Des weiteren wurden David Hurst zum Sekretär sowie Elizabeth Lloyd Mayer und Richard Fox zu Sonderbeauftragten gewählt. Bernard Pacella bleibt für eine weitere