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“…lost in Time, lost in Space and Meaning…
… I'm going home…”
Vielen zufolge haben sich seit Freuds Zeiten die psychoanalytischen Auffassungen der Sexualität und ihrer Rolle im geistigen Leben verändert (Mitchell 1988) und ist die Sexualität als solche in den westlichen Metropolen in schnellem Wandel begriffen (Giddens 1992).
Dieser Wandel ist oft als eine „epochale Veränderung” betrachtet worden. Die These der epochalen Veränderung ist eine „performative” Hyperbel, sie vereinfacht eine widersprüchliche Erscheinung, die verschiedene Schichten mit unterschiedlichen Entwicklungszeiten aufweist (einige sind ganz verschoben gegenüber dem oberflächlichen Sittenwandel); diese Entwicklung bleibt jedenfalls an den harten Kern der „menschlichen Natur” gebunden, deren „Dekonstruktion” ihre Grenzen hat: ein Mann wird nie gebären können und eine Frau nie befruchten. Aber eine Entwicklung ist im Gange, und sie ist wichtig.
Ich werde mich hier auf einige allgemeine Betrachtungen zu vier Themen beschränken, die in der Diskussion zu vertiefen sind, auch klinisch.
1. Das Unbehagen der Geschlechter. Dieses Phänomen betrifft die innige Beziehung zwischen Sexualität und Identität (Lichtenstein 1961).
Die Beziehung zwischen den Begriffen Sex und Gender und den Geschlechterrollen, die vorher weitgehend synonym waren oder auf eine