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„Es scheint mir, daß die Öffentlichkeit kein Anrecht an meine Person hat und auch nicht an mir lernen kann, so lange mein Fall - aus mannigfachen Gründen - nicht voll durchsichtig gemacht werden kann.” (Sigmund Freud an Fritz Wittels, 18.12.1923; Freud 1960a, 363)
1965 erschien eine Auswahl der Briefe zwischen Sigmund Freud und Karl Abraham bei S. Fischer, herausgegeben von Abrahams Tochter Hilda und Freuds Sohn Ernst.2 Nach den Briefen an Wilhelm Fließ (Freud 1950a), dem Briefwechsel mit Oskar Pfister (Freud & Pfister 1963) und einer Auswahl von Freuds Briefen an verschiedene Personen (Freud 1960a) war dies der vierte Band von Freuds Briefen, der veröffentlicht wurde. Es folgten die Briefwechsel mit Lou Andreas-Salome (Freud & Andreas-Salome 1966), mit Arnold Zweig (Freud & A. Zweig 1968), mit Georg Groddeck (Freud & Groddeck 1970) und mit Edoardo Weiss (Freud & Weiss 1970).