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Den Titel „Meine drei Diwane“ entnehme ich dem Vorwort meines Buches „Ouvrez-moi seulement les chemins d'Arménie.“ Un génocide aux déserts de l'inconscient. („Öffnet mir nur die Wege Armeniens.“ Ein Völkermord in den Wüsten des Unbewußten) (Altounian 1990), um hier meine schriftliche Aufarbeitung, die ich 1975 nach einer ersten Analyse angefangen habe, darzustellen. Nachfolgend meine Gründe:
Vom fürchterlichen Diwan, der 1915 für die Meinen die Deportationserlasse, die zu Schrecken und Tod führten, verkündete, haben mich im Nachklang ihrer tödlichen und rettenden Schattenbilder die Erzählungen, Tränen und Gebete des wunderbaren großmütterlichen Diwans, verbunden mit der Gemütlichkeit der kleinen Kaffeekränzchen, der Strickarbeit, der Nadel- und Ausbesserungsarbeiten an dem Leben sowie den nostalgischen Empfängen ihres „Sedir“2 der tausendundeinen Uberlebenskünste