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Das Thema meines Vortrages betrifft ein wenig beachtetes Gebiet der Geschichte der Psychoanalyse. Einleitend müssen wir feststellen, daß der Mensch immer aus vier Elementen besteht: Körper, Geist, Seele und Gesellschaft. Im Tierreich gibt es individuell lebende Arten und solche, die in Herden leben. Der Mensch lebt in Horden und ist Teil seines Lebens. Es verlangt immer eine Sprache und diese ist ein entscheidendes Element menschlicher Existenz. Ich kenne nur 5 Sprachen: Deutsch, Französisch, Englisch, Latein und Alt-Griechisch. Deutsch ist eine philosophische Sprache. Jedes Verb, das eine Tätigkeit bezeichnet, kann in einen Begriff, ein Hauptwort umgewandelt werden. Englisch ist eine pragmatische Sprache und Französisch eine psychologische. Innerhalb der deutschen Sprache ist es die des Wiener Bürgertums, die Freud benützte, eine Mischung aus Deutsch, Französisch, Italienisch, Spanisch und Slavisch. Das macht das Verstehen seiner Schriften schwierig.
Die Sprache ist eine der Hauptfunktionen des Ichs und macht es möglich, daß aus dem Ich ein Wir-Gefühl entsteht. Dieses ist wieder die Grundlage aller Gruppenformen. Der Mensch ist ein soziales Wesen von Geburt, da er ohne Mutter oder Mutterersatz nicht leben kann. Die Mutter ist immer ein Teil der Gesellschaft. Historisch gesehen besteht der Mensch aus vier Elementen: Körper, Geist, Seele und Gesellschaft. Die älteste wissenschaftliche Betätigung mit den Menschen betraf den Körper, dann kam der Geist, dann die Gesellschaft und zuletzt mit Freud, die Seele. Diese untersuchte er mit einer Sprache, die ganz besonders geeignet