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Tell me, and I will forget
Show me, and I will remember
Involve me, and I will understand
Sich einlassen, einbezogen sein, verwickelt werden, diese sich steigernde Verlaufsgestalt ist jeder Begegnung eigen, mehr noch jeder Beziehung, gleichviel, ob es sich um eine Beziehung im üblichen Sinne handelt, oder um die außergewöhnliche, wie sie durch die psychoanalytische Situation geschaffen wird. Gewiß gehört zu letzterer auch die absteigende Sequenz, Sich-Herauswinden, Sich-Entwirren, Sich-Ent-wickeln, Auseinander-Setzen, Abstand halten in Relation zu jemandem, Für-Sich-Sein-Können.
Sich-Einlassen hat mit einem Wunsch, in unserem Kontext speziell mit dem Wunsch nach Beziehung zu tun. Sich-Einlassen auf eine analytische Beziehung ist zudem vom Wunsch untrennbar, sich selbst kennenzulernen, einschließlich verdrängter und abgespaltener Anteile. Das ist vorgeprägt durch die methodisch ideale Denkfigur der freien Assoziation und gleichschwebenden Aufmerksamkeit. Hinzu kommt das Instrument der Deutung zur Untersuchung verborgener Bedeutungen. In den Philosophischen Bemerkungen Wittgensteins (Wittgenstein, § 27, S. 12) findet sich Folgendes: „Sage mir, wie du suchst, und ich werde dir sagen, was