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Friedrich-Wilhelm Eickhoff hat mit dem Band 44 des Jahrbuchs der Psychoanalyse zum Abschluß seines 30 Jahre währenden unermüdlichen Engagements - bis zu dessen Tod 1995 zusammen mit Wolfgang Loch - als für die Redaktion verantwortlicher Herausgeber den Jubiläumsband vorgelegt. Als Pars pro toto zeugt dieser vom weiten Spektrum und der außerordentlichen Qualität der im Jahrbuch der Psychoanalyse veröffentlichten Arbeiten zur psychoanalytischen Forschung mit ihren klinischen, theoretischen und angewandten Ausrichtungen sowie zur Geschichte der Psychoanalyse. Mit dem vorliegenden Band 45 wurde nun auf Friedrich-Wilhelm Eickhoffs Anregung hin die Redaktion und Herausgeberschaft des Jahrbuchs der Psychoanalyse uns übertragen - wir danken herzlich und nachdrücklich für das in uns gesetzte Vertrauen und hoffen, diesem gerecht zu werden. Wir genießen dabei die Unterstützung der Mitherausgeber Hermann Beland, Friedrich-Wilhelm Eickhoff, Ilse Grubrich-Simitis und Albrecht Kuchenbuch und können sicher insbesondere auf die unschätzbaren langjährigen Erfahrungen von Elisabeth und Friedrich-Wilhelm Eickhoff zurückgreifen.
Kontinuität und Neuerungen sind - erwartungsgemäß - mit dem Wechsel verbunden. Kontinuität heißt, wir behalten die bisher bereits bewährten Rubriken psychoanalytischer Arbeiten bei und freuen uns über Einsendungen klinischer und theoretischer Manuskripte, über Beiträge zur angewandten Psychoanalyse sowie zur Geschichte der Psychoanalyse. Sie werden weiterhin die Karl-Abraham-Vorlesung und die Wolfgang-Loch-Gedächtnisvorlesung im Jahrbuch nachlesen können sowie vorab die 〉prepublished papers〈 jedes zweiten IPA-Kongresses. Der Tradition folgend werden wir immer wieder auch Übersetzungen von englischen und französischen Arbeiten veröffentlichen. Als neuen Akzent wollen wir uns im Bereich der klinischen Analyse vermehrt um kinderanalytische Arbeiten bemühen, um diesem weltweit vernachlässigten Bereich mehr