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Als ich in den frühen Wintermonaten des Jahres 1970 die Seminare im Hause Winnicotts besuchen durfte, in denen er an Hand von Dias und Aufzeichnungen über einige der Fälle berichtete, die bald posthum unter dem Titel Therapeutic Consultations in Child Psychiatry erscheinen sollten, fand ich eine zuweilen ungewöhnlich anmutende Situation vor. Am späten Abend versammelten sich dort zahlreiche Kandidaten und Kollegen, raunend, flüsternd, schweigend, nachdem sie mehr oder weniger erfolgreich nach Sitzgelegenheiten auf dem Boden, hinter Sesseln, vor Bücherwänden und unter Stehlampen gesucht hatten. Voller Spannung und ehrerbietiger Scheu, eingebettet in das zunehmend gemütliche Gedränge, warteten sie auf den bereits so zerbrechlich wirkenden Meister. Winnicott begann seine Demonstrationen regelmäßig mit irgendeinem Scherz, der zumeist der Selbstironie nicht entbehrte, und den er spielerisch in den Kreis der Versammelten, wie lose in den Raum der sich steigernden Aufmerksamkeit warf.
Ähnlich wie in seinem späteren Buch Therapeutic Consultations in Child Psychiatry war die Rede bald von dem Jungen Iiro, einem finnischen Kind, mit