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1925, auf dem Internationalen Psychoanalytischen Kongreß in Bad Homburg, wurde eine »Internationale Unterrichtskommission« (IUK) gegründet, als »Zentralorgan der I.P.V. für alle mit dem psychoanalytischen Unterricht zusammenhängenden Fragen« (IZ 1925, 5261). Initiator der Gründung war der damalige IPV-Sekretär, Max Eitingon, der gewiß in Absprache mit dem Präsidenten, Karl Abraham, handelte und der die IUK bis zu ihrem Erlöschen nach 1938 leitete. Das neue Organ hatte die Aufgabe, eine einheitlich-zentrale Regelung der Analytikerausbildung in allen Zweigvereinigungen der IPV herbeizuführen und zu sichern. Die betreffenden Bemühungen wurden streckenweise von der Debatte um die »Laienanalyse« beherrscht und sind auch in unserem historischen Bild