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Während der einwöchigen Osterunterbrechung hatte ich mein Behandlungszimmer teilweise neu möbliert, hatte zwei Sessel durch neue ersetzt, die Wände neu gestrichen, den Teppich und den Schreibtisch ersetzt. Ich fand mein Zimmer schöner als vorher, fühlte mich heimlich stolz und etwas zu selbstzufrieden, was mir aber zunächst so klar nicht war. Von meinem Patienten, von dem ich im folgenden berichten werde, erwartete ich eine leicht bewundernde Reaktion und Überlegungen darüber, ob er Spuren einer Frau in diesem Neuarrangement entdecken könne. Ich dachte, wie ich im Nachhinein glaube, mich selbst beruhigend und irreführend, das könne einen Fortschritt in seiner Analyse einleiten. Er reagierte tatsächlich zunächst wie erwartet überrascht auf das veränderte Zimmer, drückte auch seine Bewunderung aus und teilte dann Träume mit, die er während der Unterbrechung gehabt und aufgeschrieben hatte. Im Lauf der Stunden dieser Woche wiederholte sich dieses Schema, er erzählte von seinen Träumen, seiner Sehnsucht nach Wiederbeginn der Behandlung wegen des Kontaktes mit mir, dabei