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Als Kinderanalytiker befinden wir uns in einer privilegierten Situation, nämlich der analytischen, die es uns ermöglicht, genau zu verfolgen, wie das Kind in der Analyse seinen Analytiker auf der Grundlage seiner unbewußten Phantasien wahrnimmt und einen symbolischen Ausdruck für diese »Paarung« (»mating«) seiner Wahrnehmungen mit seinen Phantasien findet.
In dieser Arbeit werde ich beschreiben, wie sich die sehr gering ausgebildete Symbolbildung eines vierjährigen Jungen entwickelte und welche Fortschritte und Rückschläge diese Entwicklung aufwies - je nach seiner Fähigkeit bzw. Unfähigkeit, den Druck seiner Angst auszuhalten. Ich werde auch den Einfluß des analytischen »Settings« berücksichtigen, das die Fähigkeit der Analytikerin mit einschließt, alle ihre persönlichen Reaktionen zum Verstehen der oft kargen Kommunikation des Kindes zu gebrauchen.
Aber zuerst werde ich kurz auf einige Aspekte der Symbolbildung in der Mutter-Kind-Beziehung eingehen und anschließend beschreiben, wie dieses kleine Kind die Fähigkeit erwirbt, die Übertragung und die Schwankungen in ihr zu symbolisieren.