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Nach Auschwitz, allein das Gedicht, vielleicht …
Der Erste Weltkrieg bewirkte wichtige Änderungen der analytischen Theorie; insbesondere deshalb, weil das traumatische Geschehen zu Träumen führt, die nicht im Einklang mit der Traumdeutung (1900a) stehen, der zufolge die Träume in mehr oder weniger verschleierter Form immer die Erfüllung eines Wunsches darstellen. Bei den Traumatisierungen im allgemeinen sowie bei den Kriegsneurosen im besonderen, die Ferenczi während seiner Einberufung untersuchte, wurde deutlich, daß sich die Traumatisierten in ihren Träumen, die sie Nacht für Nacht erneut erlebten, in den Zustand der ursprünglichen Traumatisierung zurückversetzten.
Der Wiederholungszwang, der schon in der Arbeit Das Unheimliche (1919) erkannt wurde, und der bereits in Trauer und Melancholie (1917) in Umrissen