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Nein, weinen werd ich nicht.Wohl hab ich Fug zu weinen; doch dies HerzSoll eh in hunderttausend Scherben splittern,Bevor ich weine. - O Narr, ich werde rasend!
In dieser klinischen Darstellung beschreibe ich die Geschichte eines jungen Patienten, der als paradigmatischer Fall betrachtet werden kann für die durch militärische Diktaturen hervorgerufenen Auswirkungen, die in mehreren südamerikanischen Ländern ähnlich waren. Aus methodologischer Perspektive wird der Therapeut mit der nicht immer leichten Aufgabe konfrontiert, trotz der durch den Patienten erlittenen realen traumatischen Ereignisse im Sinne der unbewussten Dynamik des Patienten in der Übertragung weiterhin als Psychoanalytiker zu denken, wobei er auch die infantile Welt des Patienten berücksichtigen muß.