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I heard it in a yellow wood.
If God is God he is not good.
If God is good he is not God.1
Diese Zeilen sind dem Versdrama J.B. von Archibald MacLeish entnommen, in dem er das Buch Hiob in eine moderne Umgebung versetzt. Er schrieb es 1958. In diesem Artikel möchte ich das Buch Hiob dazu verwenden, ein psychoanalytisches Problem zu erhellen. MacLeishs Zeilen konzentrieren sich auf das theologische »Problem des Bösen«, mein Artikel ist aber keineswegs ein theologischer und beschäftigt sich auch nicht mit einem religiösen Gegenstand. Es handelt sich um eine klinische Arbeit über die Beziehung des Ichs (Hiob) zum Über-Ich (Gott).