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Die Wirksamkeit von Psychoanalysen kann im Einzelfall nicht sicher vorhergesagt werden. Nach der objektiven wird die subjektive Indikation für eine psychoanalytische Behandlung gestellt (Kächele/Kordy 2003; Dantlgraber 1982; Danckwardt/Gattig 1996). Oft genug kommt es darauf an, daß Analytiker und Patient zueinander »passen« (Danckwardt 2000). Widerstände und Komplikationen sind für jeden psychoanalytischen Prozeß immanent, auch wenn die Indikation zunehmend sorgfältiger abgewogen wird und die begonnene Behandlung zu verminderten Beschwerden, zur Symptombesserung, zu besserer Lebensbewältigung und zur Behandlungszufriedenheit führt.