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Auf dem 45. Internationalen Psychoanalytischen Kongreß in Berlin vom 25. − 28. Juli 2007 fanden drei Panels an drei aufeinanderfolgenden Tagen zum Thema »Emigration from Berlin. Transfer of theories and institutional regulations« statt, die von Ulrike May, Nellie Thompson, Michael Schröter und Ludger M. Hermanns initiiert, vorbereitet und mit fünf weiteren Kolleginnen und Kollegen aus mehreren Ländern als zusätzlichen Referenten unter der Moderation von Margret Tönnesmann, Peter Loewenberg und Daniel Jacobs vor einem interessierten und diskussionsbereiten Publikum veranstaltet wurden. Lilli Gast und Herbert Will haben darüber Reports für das International Journal of Psycho-Analysis verfaßt.1 Dieser Band des Jahrbuchs dokumentiert unter dem Themenschwerpunkt »Psychoanalyse aus Berlin 1920-1933: Transfer und Emigration« sieben der neun gehaltenen Vorträge, die für den Druck überarbeitet wurden. Einige sind in der Vortragsform belassen, andere werden in einer Langfassung oder mit Dokumentenanhängen angereichert wiedergegeben. Zwei Beiträge haben keinen Eingang in diese Dokumentation gefunden, da sie den thematischen Bogen des Themenbandes aus verschiedenen Gründen überschritten haben.2